In Würde Abschied nehmen
Stille Beisetzungen trösten nicht
Sowohl das Leben als auch das Sterben hat unverwechselbare individuelle Züge. Bei einer Trauerfeier wird in der Trauerrede diese Individualität noch einmal in den Kreis derer geholt, die mit dem Verstorbenen gelebt haben.
Viele Menschen finden Trost und den Sinn für zukünftiges Leben in den Worten eines Geistlichen. Manche Menschen haben sich aber aus verschiedenen Gründen gegen eine Konfessionszugehörigkeit entschieden. Eine freie Trauerrede findet hier die richtigen Worte, die die Lebenden ansprechen und das Leben des Verstorbenen zur Sprache bringen, die Vergangenheit lebendig halten und dabei helfen, mit der Tatsache des Todes in der Gegenwart zu leben.
Eine freie Trauerrede kann sowohl mit religiösen als auch mit weltlichen Lebenskonzepten umgehen und sie angemessen zur Geltung bringen. Mit Evelyn Vollet und Kurt Stier, beide Mitglieder in der Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerfeier e. V. (BATF), hat die Trauerhilfe Stier gleich zwei freie Trauerredner, die Worte für das Gefühl der Sprachlosigkeit finden und der Lebensgeschichte im Moment des Abschieds in angemessener Form gerecht werden können.

