Chronik der Trauerhilfe Stier
Geschichte des Bestattungsunternehmens der Trauerhilfe Stier
1902 Gründung einer Schreinerei in Berghausen durch WILHELM STIER, zu der auch von Anfang an, wie damals üblich, das Herstellen von Särgen und das Einbetten von Verstorbenen gehörte.
1950 Übernahme durch den Sohn FRITZ STIER, der auch in den 50er Jahren das Amt des Leichenschauers inne hatte.
1960 FAMILIE STIER übernimmt generell die Überführung von Verstorbenen in der Gemeinde Berghausen.
1966 Erster KFZ-BESTATTUNGSWAGEN der Firma Stier und Übernahme der Überführung in Grötzingen.
1970 RUDOLF STIER, der Enkel des Firmengründers, übernimmt das Geschäft.
1979 Der Friedhofsdienst (Öffnen und Schließen der Gräber) wird in der Gemeinde übernommen. Jetzt volle Ausrichtung auf die BESTATTUNGSARBEITEN.
1992 RESTAURIERUNG einer alten, ländlichen Pferde-Leichenkutsche aus dem 19ten Jahrhundert, die auch heute noch bei besonderen Anlässen in Gebrauch ist.
1993 KURT STIER , ebenfalls Enkel des Firmengründers, schließt seine Ausbildung zum THANATOLOGEN beim British Institute of Embalming in London und beim Verband Dienstleistender Thanatologen in Münster ab.
1994 Die Trauerhilfe Stier wird von KURT und MARTIN STIER (Urenkel des Firmengründers) in Karlsruhe eröffnet.
1995 Eröffnung des INSTISTUT FÜR ANGEWANDTE THANATOLOGIE in Karlsruhe
1997 Erwerb des Anwesens in der Gerwigstraße 10. ARMIN STIER schließt die Ausbildung zum Thanatologen ab.
1999 Gründung des OMEGA CENTRUMS
2000 Eröffnung und Einsegnung der neuen ABSCHIEDSRÄUME und der FEIERHALLE in der Gerwigstraße 10.
2003 ARMIN STIER (ebenfalls Urenkel des Firmengründers) wird Mitgesellschafter der Trauerhilfe Stier und wahrt somit die 100 jährige Familientradition.
2004 Beim ersten Qualifizierungswettbewerb für Bestatter in Baden-Württemberg unter den 10 Besten ausgezeichnet.
2005 ARMIN STIER schließt erfolgreich seine IHK Prüfung zum BESTATTUNGSFACHWIRT ab

