Trauerhilfe Stier

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Trauerhilfe Stier: Stationen der Firmengeschichte

1902
Gründung einer Schreinerei in Berghausen durch Wilhelm Stier, zu der auch von Anfang an, wie damals üblich, das Herstellen von Särgen und das Einbetten von Verstorbenen gehörte.

1950
Übernahme durch den Sohn Fritz Stier, der auch in den 50er Jahren das Amt des Leichenschauers inne hatte.

1960
Familie Stier übernimmt generell die Überführung von Verstorbenen in der Gemeinde Berghausen.

1970
Rudolf Stier, der Enkel des Firmengründers, übernimmt das Geschäft.

1979
Der Friedhofsdienst (Öffnen und Schließen der Gräber) wird in der Gemeinde übernommen. Jetzt volle Ausrichtung auf die Bestattungsarbeiten.

1994
Die Trauerhilfe Stier wird von Kurt Stier und Martin Stier (Urenkel des Firmengründers) in Karlsruhe eröffnet.

1997
Erwerb des Anwesens in der Karlsruher Oststadt, Gerwigstraße 10. Armin Stier schließt die Ausbildung zum Thanatologen ab.

2003
Armin Stier (ebenfalls Urenkel des Firmengründers) wird Mitgesellschafter der Trauerhilfe Stier.

2006
Eröffnung der Trauerhilfe Stier in Nürnberg bei der Epiphaniaskirche in der Fürther Straße 153. Damit wurde auch der Impuls zu einer Änderung der Bestattungskultur in Nürnberg gesetzt. In den Folgejahren setzt sich die Möglichkeit zur Verabschiedung von Verstorbenen der Kirche immer stärker durch.

2016
Die Trauerhilfe Stier in Nürnberg hat neue Räumlichkeiten in Nürnberg Mögeldorf und Nürnberg-West (Pestalozzistraße).